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Archive for the ‘Weite Welt’ Category

SPORTSWIRE.DE IST ONLINE

Wednesday, June 18th, 2008

+ + + SPORTSWIRE.DE IST ONLINE + + + SPORTSWIRE.DE IST ONLINE + + +

Aus aktuellem Anlass haben wir eines unserer Projekte vorgezogen und können nun stolz verkünden, dass mit
sportswire.de
unser Sportnachrichten-Blog/Portal online gegangen ist.

Sportswire soll ein Gegengewicht zu all dem bieten, was derzeit adäquat durch mit deliröser Penetranz zur Schau gestellte Deutschland-Fähnchen symbolisiert wird. Blinder Nationaltaumel bei weiten Teilen des Publikums, sekundiert von Sportjournalisten, für die die Phrase „kritische Distanz“ selbst in ihren einzelnen Wortbestandteilen ein vollkommen unbekannter Wesenzug ist.

Sportjournalismus, so wie wir ihn verstehen, besteht nicht aus Anbiederei, Nullsätzen und von nationalem Wunschdenken geprägten, sich Analysen nennendem Fantum. Unterhaltung, so wie wir sie verstehen, besteht nicht aus bierseeligem Schenkelklopf-Humor und zotigen Stammtisch-Witzchen. Nachrichten, so wie wir sie verstehen, bestehen aus mehr als bloß aus den neuesten Meldungen über deutsche Sportler.

Wir bieten kritische Kommentare statt seichtem Gesülze, Rezensionen wichtiger Bücher, unwichtiger Sendungen und seltsamer Spiele. Wir bieten Hintergrundberichte zu Themen, die wichtig, aber eben nicht dem Mainstream entsprechend sind, wir wollen darüber informieren, was in anderen Ländern los ist, und wir wollen, natürlich, unterhalten.

Und das nicht nur zur Europameisterschaft, sondern auch zur Tour de France, zu den Olympischen Spielen und zu all den anderen großen und kleinen Ereignissen aus der Welt des Sports.

Just have a look:

LIEBES AMTSGERICHT DARMSTADT,

Friday, January 11th, 2008

ja, ganz genau, Du bist gemeint:
Du störst.
Das mag Dich jetzt verwundern, denn, zugegeben, man kann schon den Eindruck haben, dass das Gameproject weitgehend in Berlin ansäßig ist.
Das stimmt auch, bis auf eine Ausnahme, und die wohnt und arbeitet bedauerlicherweise in Deinem Einzugsbereich.
Bedauerlicherweise, weil derjenige, um den es geht (nein, nicht Mr. Teerlunge), viel besser wohnen und arbeiten und damit Sachen fürs Game proggen könnte, wenn es Dir, Amtsgericht Darmstadt, endlich einmal einfallen würde, diesen seinen Grundstückskram, der da nun schon seit vielen, vielen Monaten bei Dir herumliegt, endlich zu bearbeiten.
Wir können so nicht arbeiten, wenn Du nicht endlich Deine Arbeit tust. Also mach verdammt nochmal endlich voran,
mG,
das Gameproject

N Link

Wednesday, January 2nd, 2008

Morgen: Die Beta-Ligen-Verteilung
Und heute? Eine längst überfällige Erklärung, und zwar da

Fröhöliche Weihnacht überall!

Monday, December 24th, 2007

so auch bei uns und hoffentlich auch bei allen unseren Lesern und Autoren :-)

In dieser Zeit ist es natürlich an der Zeit, besinnlich zu werden und in dem hübschen Wort besinnlich ist auch ganz prominent der Sinn drin. Und da Sinn und drin sich auch noch reimen, gehört natürlich ein Blick auf nackte Zahlen zur Besinnung.

Das Blog wurde am 9.7.2007 gestartet, ist also heute genau 168 Tage alt. In dieser Zeit wurde es von 43.227 Nutzern besucht, das sind über 250 Leser am Tag, und das, obwohl nicht jeden Tag Neues, Bahnbrechendes zu sehen war. Eine erstaunlich hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass dies alles nur auf Mundpropaganda, Elkes Signatur in einem hier ungenannten Spiel und lustige Texte und Links mit eher weniger als mehr nützlichem Inhalt zurückzuführen ist.
Aber natürlich gab es hier auch einige Perlen der Blogszene zu betrachten. Teras Testertext, zB, ein Highlight, das es nicht nur aufgrund der Länge auf eine eigene Seite schaffte. Die Texte zu Finanzsystemen in Spielen, Spielerskills und Spieleranzahl dürften auch andere ein wenig inspiriert haben. Der Ponyhof als verworfene Idee hat es sogar als Thema auf ein Sportblog geschafft, wo man es sehr bedauerte, dass wir NICHT planen, einen virtuellen Pferdehof aufzubauen. Aber auch alte TV-Kamellen, Honigbrote und Lunchpakete hatten und haben hier durchaus ihren Platz, genauso wie neuerdings der Herr Ombudsmann.

Wir wollten es schließlich von Anfang an bunt, ein monothematischer Verlautbarungs-Blog hätte nicht dem entsprochen, was wir unter Spielen verstehen: Spaß, Erfolg, Kommunikation, Ziele erreichen, Kreativität, Tüfteln, Rückschläge, innovative Einfälle, Nonchalance, Grummeln, Zerstreuung, Ehrgeiz, Herausforderung, Zeitvertreib. Im Gameproject kommt noch Ernstnehmen dazu, und zwar die Umsetzung all unserer Ideen.

Doch genug des Rückblicks, es wird Zeit, die “72 Stunden Fressmarathon mit Pausen auf der Autobahn” endlich zu beginnen.

Deshalb wünschen wir Euch schon jetzt (und nicht erst nach weiteren mehreren Kilometer Text) eine fröhliche Weihnacht mit allem, was dazu gehört. Feiert schön, lacht viel und genießt die Zeit.

Und damit das Lachen noch viel einfacher fällt (und weil hooptrick ansonsten nicht hooptrick wäre gibts auch noch was Schönes zum Fest:

Rudy in (nein, nicht Glöckner von) Notre Dame.

CU :)

Bayrische Kultur – aufbereitet für Nordlichter

Monday, December 10th, 2007

Nachdem man die bayrische Kultur nicht überall zu verstehen scheint, haben findige Köpfe sich Gedanken gemacht, wie man auch jenseits des Weisswurst-Äquators bayrische Werte vermitteln kann. Am leichtesten dürfte der Einstieg über ein kleines oeuvre d’art von beispielsweise Gerhard Polt oder Biermösl Blosn fallen.

Kernthese ist, dass der gemeine Berliner oder Meckpommer die ihm fremd vorkommenden Worte mit vertrauten Bildern leichter konsumieren kann.

http://youtube.com/watch?v=tUEyYuZkjVI

http://de.youtube.com/watch?v=nHXsICCL1no&feature=PlayList&p=055289854DCD40C8&index=1

So daddeln die anderen – GameControl 1: Wii

Monday, August 20th, 2007

Spielen mit der Hand und ohne Fuß

Einer der größten Unterschiede zwischen den USA und Europa besteht darin, dass Amerikaner gerne Dinge in die Hand nehmen. Dazu muss man nicht in den Irak schauen, es reicht schon ein Blick auf ihren Sport. In allen Nationalsportarten der USA geht es mit den Händen zur Sache: bei Baseball, Basketball, Eishockey und wie zum Hohn auch im American Football. Da werden Bälle bzw. Pucks geschlagen, geworfen, geschossen und getragen mit Hilfe jener Gliedmaßen, die wir durch den aufrechten Gang geschenkt bekommen haben. Findige Kulturwissenschaftler haben die USA deswegen auch schon als die “taktile Gesellschaft” bezeichnet. Bevölkert wird sie von Bürgern und Bürgerinnen, die gerne greifen: nach Chancen und den Sternen, im Sport nicht zuletzt nach Bällen. Fehlgriffe sind da natürlich nicht ausgeschlossen. Im Gegensatz dazu herrscht im Sportverständnis Europas der Fuß-Fetisch vor.

Die meisten Tore der eben begonnenen Fußballligen in der Alten Welt werden einer schönen Tradition gemäß mit den Füßen erzielt werden. Ein vergleichsweise schwieriges Unterfangen. Einen Ball mit einem Schläger zu treffen, mit dem Ball in der Hand über eine Linie zu laufen oder ihn in einen Korb zu werfen, ist viel einfacher. Und passiert deswegen auch viel öfter. Ein torloses Unentschieden im Fußball kann spannend sein, ein 0:0 in einem Basketballspiel wäre eine Katastrophe für alle Beteiligten. Ein Grund für das immer noch heftige Unverständnis in den USA für Fußball, diesem Sport für Soccer-Mums und ihren Mädchen, ist, dass dabei sehr oft “nichts passiert”, keine oder wenige Tore fallen.

Als vor etwa 140 Jahren die ersten Fußball-Regeln in England niedergeschrieben wurden, führte die Unterscheidung von Hand- und Fuß-Gebrauch zur Trennung von Fußball und Rugby, aus dem sich das American Football entwickelt hat. Mit ein Grund für das Hands-Verbot der Fußballer war der Schutz des “Zivilisationsmediums” Hand. Weil man diese für kulturell so entscheidende Tätigkeiten verwenden kann wie Feuer machen, Teppich klopfen oder Bankschecks unterschreiben, sollte sie unter eine Art kulturellen Denkmalschutz gestellt werden. In der Tat ist die Verletzungsgefahr für die Arme im Fußball weitaus geringer als im Tennis oder Basketball. Wenn doch einmal etwas schief geht, werden die Arme einfach in eine Schlinge gelegt – so wie es Franz Beckenbauer bei der WM 1970 machen musste.

Seit vergangenem Jahr sind unseren vorderen Extremitäten aber von einer neuen Gefahr bedroht. Da hat Nintendo seine Spielekonsole Wii herausgebracht, und seither wird weltweit in Millionen Haushalten herumgefuchtelt, dass es eine wahre Freude ist. Die Wii flitzt über die Ladentische, obwohl ihre Grafik nicht berauschend ist, obwohl man mit ihr keine DVDs oder Bluerays schauen kann und obwohl sie keine Superprozessoren in sich trägt wie bei der Konkurrenz von Sony und Microsoft. Dafür ist ihr Prinzip sehr einfach: Man nimmt eine Fernbedienung in die Hand, stellt sich vor den Fernseher und macht sich zum Deppen. Sensoren übertragen die Bewegungen, die man mit dem Controller tätigt, in das Spielgeschehen auf dem Schirm. Schon beim Einsteigerspiel wird die Richtung vorgegeben: Bowling, Tennis, Golf, Baseball und Boxen sind allesamt Sportarten, bei denen es in erster Linie auf die Hände ankommt. Das Schwingen des Schlägers, das Rollen der Kugel und das Schlagen des Balles kann mehr oder minder exakt simuliert werden. Wer will, kann das auch mit einem Golf- oder Tennisschläger aus Plastik machen, in die die eigentliche Fernbedienung integriert werden. Wenn man sich dabei nichts auskegelt, liegt der Spielspaß buchstäblich auf der Hand. Auf einschlägigen Webseiten (“wiidamage.com”) kann man bereits Wii-Unfälle aller Arten bewundern, besonders gefährdet sind natürlich die Fernsehgeräte, aber auch allfällig herumstehendes oder –hängendes Accessoire des Wohnzimmers und nicht zuletzt die Spieler selbst.

Diese Unfälle beweisen, dass Nintendo mit der neuen Hands-on-Bedienung eine Innovation gelungen ist. Und das in einer Branche, die sich zwar kreativ nennt, aber eigentlich unter Phantasielosigkeit sozialdemokratischen Ausmaßes leidet. Seit Jahrzehnten gibt man sich mit den immer gleichen Spielideen zufrieden, dafür ist die Grafik mittlerweile realer als die Wirklichkeit. Auch bei der Steuerung hat man sich lange nichts überlegt. Die Simulation menschlicher Bewegung und Koordination bestand in einer maximalen Reduktion: Welt ist, was die Finger einer Hand auf den entsprechend konstruierten Controllern, Joysticks oder Joypads zu drücken, schieben und hämmern imstande sind. Von den Urspielen Pong und Co bis heute hat sich daran wenig geändert. Die vielfältigen, oft grobschlächtigen Bewegungen der Spielfiguren auf dem PC-Monitor oder TV-Schirm werden übersetzt in winzige Mikrobewegungen der Finger meist nur einer Hand. Diese Übersetzungsleistung, mit der die Welt in die Hand genommen wird, hat zwar nahe liegende Vorbilder wie das Schreiben mit der Hand, der Schreibmaschine oder dem Computer. Ein wenig spielerischer als die A-B-X-Y-Tasten von Microsofts X-Box oder die Kreuz-Dreieck-Viereck-Kreis-Tastatur von Sonys Playstation hätte das Resultat mittlerweile jahrzehntelange Nachdenkens der Ingenieure aber schon ausfallen können. Natürlich können einige Bewegungen leichter simuliert werden als andere: Autofahren z.B. funktioniert in echt und am Computer mit der Hand, entsprechend waren eine der ersten Zusatzgeräte Lenkräder für die alberne Montage auf dem Schreibtisch samt Verbindung zu Gas- und Bremspedalen darunter. Auch Verprügeln und Schießen wird von den meisten Leuten mit der Hand erledigt, weshalb Beat ‘em Ups, Ego- und sonstige Shooter auch so beliebt und realitätsnahe sind. Bei Verrichtungen, die eindeutig nichts mit der Hand zu tun haben, wird es schon schwieriger. Laufen und Springen etwa. Jump and Run ist auch in der Wii-Welt sehr beliebt, die Beine des Spielers bleiben davon aber unbewegt.

Und damit sind wir wieder beim Fußball angelangt, der statutengemäß auf den Einsatz der Hand zu verzichten hat. Hier tut sich die Wii – hergestellt in Japan, wo die Vorliebe für Baseball ebenfalls als Indiz für eine “taktile Gesellschaft” herhalten kann – besonders schwer. Zwar könnte man mit ihrem Controller drei der nicht zu unterschätzenden Hilfsmittel zum Torerfolg sehr gut simulieren: Rippenstoß, Leberhaken und Ellbogencheck. Mit der eigentlichen Fußarbeit aber sieht es schlecht aus. Während es vom handbasierten American Football bereits ein Game für die Konsole gibt, existiert noch kein ernst zu nehmendes Fußballspiel. Mit dem vor kurzem ankündigten “Wii Balance Board” könnte das zwar ein wenig besser werden: Auf dem Brett soll man Yoga, Aerobic und andere Körperübungen machen können, die dann auf den Bildschirm übertragen werden. In Sachen Fußball wird ebenfalls etwas versprochen: Heftiges und zeitgerechtes Nicken soll eine Art Kopfballturnier simulieren. Für den Ball am Fuß wurde bisher allerdings noch nichts angekündigt.

Was daran wirklich schwer sein soll – ein Sensorband oder ähnliches, das man sich um den Fuß bindet -, ist nicht wirklich einzusehen. Vielleicht liegt es ja an den ungleich größeren Möglichkeiten, mit dem Fuß das Wohnzimmermobiliar zu zerstören, und der Angst vor entsprechenden Schadenersatzklagen. An der Vormachtstellung der taktilen Gesellschaft im Spielzimmer wird jedenfalls auch durch die Wii nur gekratzt.

Weite Welt – Konsequent?

Thursday, July 19th, 2007

Viel muss man zum ZDF ja nicht sagen, der Videotext spricht Bände. Übertragen wird nicht mehr, aber der Gewinner gehört trotzdem auf die Startseite.

Eben Mainz, wie es singt und, nun, konsequent ist. Gelacht habe ich auch. Und nachgeschaut, ob es schon wieder Narrenzeit ist, aber bis Fassenacht ist es noch lang hin :)
ZDF Videotext

Ein bisschen EINE FRAGE DES GAMEDESIGNS, Teil “Weite Welt”: Nicht zu Ende gedacht -> Fehler

Thursday, July 19th, 2007

Immer und immer wieder springen sie einem ins Gesicht: Die Fehler im Gamedesign, die einfach nur auf Nichtnachdenken beruhen.

So gibt es Leute, die haben anscheinend ein neues Spiel entwickelt, welches sich “Back-Gammon 24PCS” nennt, zu betrachtenBackSchachDame auf dem kleinen Foto. Es scheint sich auf den ersten Blick um eine Kreuzung der beiden beliebten Spiele Backgammon und Schach zu handeln, wobei unklar bleibt, wo der Bindestrich seinen Ursprung genommen hat.

In dem Kästchen, das auch als Spielbrett dient, befinden sich noch 24 Spielsteine, zwölf rote und zwölf schwarze. Leicht farblich missglückte Schachfiguren, von denen einige fehlen? Nein. 24, in ihrer Form völlig gleiche und einfarbige Teile.

Überraschenderweise findet sich übrigens kein Regelwerk in der Packung, so dass es letztlich der Phantasie des Käufers überlassen bleibt, wie man dieses Schach-Gammon wohl spielen mag…

Doch dann der Geistesblitz: Dame! Es ist alles da um Dame zu spielen!

So setzt man sich hin und genießt eine fummelige Partie auf dem Reisespiel mit Kleinststeckfiguren. Man genießt das Spiel, bis, ja bis es tatsächlich die erste Dame gibt und man definitiv auf Markierungsprobleme trifft…

Inkompetenz

Wednesday, July 11th, 2007

Dreistigkeit oder eben die, in der Überschrift schon angesprochene, Inkompetenz der grausamen Sorte?

(Ja, wir entwickeln gerade ein Onlinegame. Das heißt aber nicht, dass wir nichts anderes tun, und schon gar nicht heißt es, dass wir nicht sehr genau verfolgen, was in der richtigen Welt und im richtigen Leben vor sich geht. Und deswegen wird es in diesem Blog unter der Rubrik “Weite Welt” manchmal auch um die wirklich wichtigen Dinge gehen. Denn auch in diesem Punkt soll schließlich alles möglich sein)

Exakt, es geht, wie kaum anders zu erwarten, um unseren Regierungsapparat, genauer: um ein gerade verabschiedetes Gesetz.
Dieses legt das Verbot so genannter Hackersoftware fest, die aber dummerweise funktionsgleich mit den Programmen ist, die Spezialisten tagtäglich nutzen, um IT-Infrastrukturen auf Sicherheitslücken zu prüfen – wenn nicht gleich dasselbe Programm verwendet wird. Hacker und Sicherheitsexperten benutzen also die gleichen Programme, dummerweise verbietet das Gesetz nun aber generell Software mit diesen Funktionen und nicht etwa nur den illegalen Einsatz einer solchen Software.
Dabei ist diese Software doch nur ein Werkzeug, dass wie praktisch alles auch missbraucht werden kann. Wie zum Beispiel Schneidbrenner und Hammer (Einbruch), Messer und Axt (Mord), Word und Outlook (Drohbriefe oder Erpressungen), Computer und Internet (Onlineverbrechen wie Hacken), Händen und Füßen (Körperverletzung).
Die Liste kann wohl unendlich fortgesetzt werden, bleibt nur dieFrage, auf welche dieser Dinge wir dann auch bald verzichten müssen, um kriminelle Handlungen zu vermeiden.

Hier noch ein paar links zu diesem Thema, das nur vordergründig lediglich für Hacker und IT-Spezialisten wichtig ist, denn sichere Server gehen jeden an, spätestens dann, wenn es sich um die Server der Bank handelt, auf denen die eigenen Kontodaten liegen. Und wer lässt sich von einem solchen Gesetz wohl abschrecken? Derjenige, der sowieso im Begriff ist, eine kriminelle Handlung zu begehen oder derjenige, der als System-Administrator bei einer Bank arbeitet und dessen Führungszeugnis überaus wichtig für das weitere Berufsleben ist und der deswegen auf keinen Fall gegen ein Gesetz verstoßen und gesetzlich verbotene Software einsetzen wird, auch wenn dies Nachteile für die Sicherheit der Kunden hätte?

Aber nun zu den versprochenen Links:

Passendes Startbild zum Thema auf der Seite des CCC

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