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Archive for the ‘In/Out/Charts/Listen, kurz: Krams’ Category

Bayrische Kultur – aufbereitet für Nordlichter

Monday, December 10th, 2007

Nachdem man die bayrische Kultur nicht überall zu verstehen scheint, haben findige Köpfe sich Gedanken gemacht, wie man auch jenseits des Weisswurst-Äquators bayrische Werte vermitteln kann. Am leichtesten dürfte der Einstieg über ein kleines oeuvre d’art von beispielsweise Gerhard Polt oder Biermösl Blosn fallen.

Kernthese ist, dass der gemeine Berliner oder Meckpommer die ihm fremd vorkommenden Worte mit vertrauten Bildern leichter konsumieren kann.

http://youtube.com/watch?v=tUEyYuZkjVI

http://de.youtube.com/watch?v=nHXsICCL1no&feature=PlayList&p=055289854DCD40C8&index=1

Plan Oktober

Sunday, September 30th, 2007

Neben jeder Menge toller Ideen, die es leider nicht geschafft haben ;-) wird es in diesem Blog in 10/07 hauptsächlich und wie gewohnt sehr unregelmäßig um folgende Themen gehen:

Ökonomisches:

– Um was für eine Art Markt handelt es sich in einem Game eigentlich?

–  Weiteres zum Thema Bilanzen

Betatest:

– Start

– Anforderungsprofil an Mittester

Gamedesign:

– tba

Botanisches

und natürlich um tote Spieler… :)

10 Wege, eine Erkältung zu überleben

Wednesday, September 26th, 2007

1. Ingwer-Tee

2. Vanillepudding

3. Grüner Tee Melone/Aloe Vera

4. Pizza liefern lassen (wirkt nur bei Informatikern)

5. Salzwasser-Nasenspray

6. Pizza ignorieren

7. Antibiotika

8. Ablenken (zum Beispiel noch ein Blogding anfangen, aber leider Nick und Passwort auf der Stelle vergessen)

9. “The Wire” gucken

10. Wieder ins Bett gehen

Die Ins und Outs des GameProjects – OUT: Erkältungen

Sunday, September 23rd, 2007

Wann immer kurz nach Weihnachten die Sissi-Trilogie im Fernsehen läuft, sollte man die bekannte Geschichte um die österreichische Kaiserin vor allem als Fortbildungsmaßnahme begreifen. Denn von Elisabeth von Österreich kann man vor allem eines lernen: dekoratives Leiden, Mitleidsmaximierung und graziöses Herumliegen.

Krank sein wie Sissi sieht nämlich ungefähr so aus: Man ist, plötzlich und ohne Vorwarnung, angetan mit äußerst hochwertiger und mit extremem Geschick zusammengestellter Garderobe, höchst graziös in sich zusammengesunken. Und hat zwar in der Folge immer wieder tapfer betont, dass nichts sei und man deswegen auch kein Aufhebens wünsche, die eilig herbeigerufenen Ärzte haben jedoch auf exzessive Bettruhe entschieden. Und nun liegt man ebenda, sehr blass und doch immens attraktiv, im pastellfarbenen Rüschennegligé aus teurer Seide – auf passend kolorierten Satinkissen. Und hat als Hauptbeschäftigung Leiden, gleichermaßen heroisch wie elegisch.

Was natürlich zu ganz großem Mitleid bei Familie, Freunden und Bekannten führt, die ob des so vorbildhaft ertragenen Schicksals einander die Klinke des Krankenzimmers in die Hand geben und körbeweise Delikatessen, erbauliche Lektüre, Spielzeug und Schmuck vorbeibringen, denn um die geduldige, vorbildliche Patientin wenigstens ein paar Minuten abzulenken und aufzuheitern, ist selbstverständlich kein Preis zu hoch.

Oder man sitzt auf einer Terrasse in einem sehr angenehm klimatisierten südlichen Gefilde, wagt hin und wieder, sehr blass und immer der Ohnmacht nah, ein paar Schritte durch die lieblichen Orangenhaine und bekommt zur Belohnung den Arsch nachgetragen.

So weit die Theorie.

Die Praxis besteht jedoch mindestens zweimal im Jahr aus einer schweren Erkältung und damit aus Aufwachen mit schwerem Kopf, Atemnot, Halskratzen, Nasenkribbeln und allgemeinem, extrem schlechte Laune machenden Unwohlsein. Infekt-Profis kennen diese Anzeichen und wissen genau, was danach kommt: Rotz.

Nur wenige Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome fließt die klebrige neongelbe, khakigrüne oder beigebraune Schleimmasse zunächst zögernd, dann in Mengen, von denen man nicht dachte, dass sie auch nur annähernd Platz in den diversen Neben- und Stirnhöhlen haben würden, aus der Nase. An ein normales Leben ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zu denken, nicht nur, weil das Denken sowieso nicht mehr so richtig gut funktioniert, wenn man im Grunde nur noch ein einziger großer Rotzbehälter mit Atemproblemen ist. Und den Papierverbrauch einer mittelständischen Druckerei hat: Nur wenige Stunden nach dem ersten Naseputzen, das noch mit handlichen Papiertaschentüchern erledigt werden kann, werden alle Benimm- und Geschmacksregeln für null und nichtig erklärt, denn der Schmodder hat derart überhand genommen, dass man ständig eine Klopapierrolle mit sich herumschleppt. Die nach ungefähr zwei Stunden aufgebraucht ist. Was insgesamt richtig Scheiße aussieht.

Und sich auch sehr fies anhört: Still und stilvoll leiden à la Sissi ist selbst bei einer mittelschweren Erkältung so gut wie unmöglich. Zum einen, weil man ständig ganz laute Geräusche produziert, und zum anderen, weil man mit zunehmend krächziger werdender Stimme nur noch Dinge äußern kann wie: »Mir geht’s so schlecht!« bzw. »Ich will auf der Stelle tot sein«, also nichts, worauf es eine vernünftige Erwiderung geben kann, weswegen Konversationen in diesem Stadium auch ganz einfach ausgeschlossen sind.

Zum körperlichen Leiden kommt beim gemeinen grippalen Infekt die unerträgliche Langeweile. Denn außer Herumliegen und die Wände anstarren geht meist nicht viel, vom kurz nach dem Nasenschleim aufkommenden beständigen Husten physisch erschöpft – und obendrein noch über einen schlimmen Muskelkater verfügend –, kann man einfach nicht herumlaufen und die unverhoffte Auszeit bei einem netten Einkaufsbummel oder Kinobesuch genießen.

Im Bett liegen – und wir reden hier von einem zerwühlten, nicht gemachten Bett, das mit ausgeblichener, schon zu dem Zeitpunkt, als man sie von Oma geschenkt bekam, damals, ausgesprochen hässlich bemusterter Wäsche bezogen ist, die man nur aus purer Faulheit noch nicht längst in einen Caritas-Sack gesteckt hat – ist das einzige, was noch geht. Sich auf ein auch nur halbwegs lesenswertes Buch zu konzentrieren oder eine Zeitschrift in der Hand zu halten, während man niest und hustet und krächzt und keucht und schwitzt, ist unmöglich. Und Fernsehgucken macht nur noch kranker, denn fröhlichen Menschen beim Gesundsein zuzugucken, ist unendlich deprimierend – und was sind schon berufliche, partnerschaftliche oder finanzielle Probleme gegen das fürchterliche Ägernis, gerade ganz schlimm geniest und keinen Fetzen trockenes Papier zum Aufsaugen mehr zur Hand zu haben.

Sissi hilft da leider auch nicht weiter, denn eine Person, die gelben Rotz ausniest und braune Bröckel aushustet, verströmt niemals den Eindruck von Anmut, Schönheit, Tapferkeit, sondern nur den von höchster Ansteckungsgefahr – und das Äußerste, was der vom beständigen Rumschnauben genervte Anhang an Mitleid und Anteilnahme aufzubringen hat, ist das Angebot, irgendeine Hühnersuppe aus dem Billigangebot kurz aufzukochen oder mittels gezieltem Weitwurf eine neue Klopapierrolle ans Krankenlager zu befördern. Denn das Signal, das ein an grippalem Infekt Leidender an seine Umwelt sendet, lautet: »Wegbleiben, steckt an!«

Außerdem sind die Übertragungswege von Schnupfen, Husten, Heiserkeit eine zutiefst ekelhafte Sache: Vor rund zwei Jahren hatten Wissenschaftler die Verbreitungsgewohnheiten der Erkältungserreger mit einem einfachen Experiment nachgestellt. In einem Raum eingeschlossenen Versuchspersonen wurde dazu eine fluoreszierende Flüssigkeit in die Nase getröpfelt. Nach einiger Zeit schaute man dann nach, ob und wie sich der simulierte Rotz verteilt hatte – das Ergebnis war absolut schockierend.

Denn die im Nasenschleim vorkommenden Bazillen hatten sich überall im Zimmer verteilt. Und das nicht, weil ihnen Flügelchen gewachsen waren und sie etwa fliegen können, nein, sondern weil der Mensch einen immensen Drang zum Nasenpopeln hat. Und mit exakt den Fingern, mit denen er kurz zuvor im Schleim herumgematscht hat, dann ohne folgendes Händewaschen fröhlich Gegenstände, Menschen, Tiere, kurz gesagt, alles, was auch nur irgendwie anfassenswert ist, anfasst. Und dabei selbstverständlich selbst bei der vorsichtigsten Berührung auf dem angepatschten Objekt Millionen, Quatsch, Milliarden bösartiger Infektauslöser hinterlässt, die nun dort still vor sich hin warten, bis eine andere Hand kommt, sie aufnimmt und sie, ihrem Inhaber übrigens völlig unbewusst, in eine andere Nase transferiert.

Wer sich diesen Übertragungsweg auch nur einmal bildlich vorgestellt hat, wird seine Umgebung nie mehr mit denselben Augen sehen können – denn alles, wirklich alles, und nicht nur die noch handwarme Supermarkt-Einkaufswagen-Lenkstange, deren Berührung schon in den infektfreien Jahreszeiten eher unangenehm ist, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in letzter Zeit mit Nasenschleimpartikeln in Berührung gekommen.

Die Welt, ein einziger großer Rotz-Übertragungsträger

Jepp, und selbst das Tragen von Handschuhen und Mundschutz wirkt nicht vorbeugend, denn natürlich pappen die bösen Bazillen auch daran fest und finden Mittel und Wege, alle protektiven Maßnahmen zu umgehen, sonst wären sie ja schon vor Jahrmillionen ausgestorben.

Und so bedeutet jedes Verlassen der Wohnung ein immenses Risiko, sich anzustecken. Denn helfen, so fanden die Experten heraus, tut gegen die drohende Infektion nur eines: häufiges Händewaschen. Dummerweise reicht es dabei wohl nicht, sich jedes Mal zu reinigen, wenn man von einem Ausflug in das Ansteckungsrisikogebiet da draußen zurückkehrt. Denn der Mensch fasst sich tatsächlich mehrmals pro Minute an die eigene Nase, entsprechend viele Chancen gibt es für die Mikroerreger, ihr gemeines Werk zu vollenden. Und wie soll man, zum Beispiel bei einem Besuch im Kaufhaus, Übertragungen vorbeugen?

Händewaschen ist zwar ein guter Ansatz, in der Realität reicht das jedoch ganz sicher nicht aus. Denn zwischen Waschbecken, Handtüchern und einem Leben ohne Erkältung liegt dummerweise die Toilettentür, die irgendwie geöffnet werden muss. Selbst wenn man die unzweifelhaft zuvor von tausenden Nasebohrern angefasste Klinke nur mit eigens mitgebrachten, in Desinfektionslösung getränkten Papiertüchern bedient, ist das Problem noch lange nicht behoben, denn da draußen wimmelt es dann schon wieder unschönerweise förmlich von Gegenständen und Menschen.

Sissi dürfte das geahnt haben, denn sie verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens in völliger Zurückgezogenheit. Dass sie bei einem ihrer seltenen Ausflüge an die Öffentlichkeit von einem Attentäter ermordet wurde, hat vielleicht garnicht so sehr gestört. Denn sonst hätte sie sich auf ihrer Reise mit ziemlicher Sicherheit mit einer Erkältung infiziert – und rotzetriefend hätte selbst die ehemals schönste Frau der Welt extrem unelegant gewirkt.

In and out des Münchener Wahnsinns

Monday, September 17th, 2007

In: Nach sieben Jahren Leben in Schande – endlich – heiraten.

Out: Eine schielende Standesbeamtin, welche anstelle des Brautpaares permanent den Bräutigam und den Trauzeugen anlächelt.

In: Im Olympia-Drehrestaurant zu Mittag speisen.

Out: Der Fahrstuhl jettet mit 7m/sec hoch und oben hast du eigentlich gar keinen Hunger mehr.

In: Der Politesse, welche gerade deine Karre mit einem Knöllchen verziert, zur Frisur gratulieren.

Out: Feststellen, dass es sich dabei um eine männliche Politesse handelt und sich Ärger wegen saudummen Bemerkungen einhandeln

In: Beim Schafkopfen einen quasi wasserdichten Wenz spielen mit dem zweiten und dritten Untern.

Out: Diesem Wenz verlieren, weil groteskerweise der Spieler nach Dir beide anderen Unter hat und dich mit Kontra und Herzflöte an die Wand nagelt.

In: Früher von der Arbeit abhauen…

Out: … wegen eines Zahnarzt-Termins, zu dem du wegen leichter Beschwerden gehst und aus dem du mit einem Weisheitszahn weniger rauskommst. Nach 2 Stunden in 60°-Stellung mit dem Kopf nach unten, bei dem dir die Tränen nur so über die Backe laufen.

In: Der Zahnarzt-Bohrer, der sich nicht mehr dreht.

Out: Der Zahnarzt-Stuhl mach 700 Umdrehungen/ Minute.

In: 80er-Jahre Shows im Fernsehen, die dich in deine Jugend zurück bringen.

Out: Die vierte Wiederholung dieser Show mit Janine Kunze, die erstens stinkend blöde Kommentare abgibt und zweitens chronisch unlustig ist und drittens meistens Ingolf Lück oder einen anderen der einschlägig bekannten F-Promis neben sich sitzen hat.

In: Der geisteskranke Projektmanager macht Urlaub.

Out: Er kommt wieder.

DIE INS UND OUTS DES GAMEPROJECTS, 6/8

Sunday, September 16th, 2007

Out: Unglücklich verliebt sein (sie hat nen Freund & wohnt in Neukölln)
In: Trotzdem mit dem eigenen Leben irgendwie zufrieden sein, sie mit dem Fuchs-Zitat aus dem kleinen Prinzen richtig schön kitschig aus Freiburg verabschieden und sie bald wiedersehen ;)

Out: Dass die dumme &?%§$ von Exfreundin hinter meinem Rücken für einen Monat in mein altes Zimmer eingezogen ist und ich sie demnach die nächste Woche immer mal wieder sehen muss + dass sie inzwischen mit dem zweiten Typen aus meinem Freundeskreis zusammen ist
In: Zu wissen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben als man Schluß gemacht hat

Out: Auf der Arbeit die negativen Auswirkungen von Schlafmangel spüren
In: Wenn der Grund des Schlafmangels ein fünfstündiges Telefonat mit einer guten Freundin ist, mit der man auch problemlos weitere fünf Stunden hätte quatschen können, in deren Bett man regelmäßig gemeinsam übernachten kann [nein, nicht was ihr wieder denkt… ;)] und die vllt. mit nach Berlin kommt

Out: Am Sonntag um 16h total benebelt aufzuwachen und sich fragen, wo die zwei Schachteln Kippen und die € 25 hin sind
In: Einen Flyer einer Homepage im Portemonnaie finden, die Homepage besuchen, ein Foto sehen und sich erinnern: Nach vielen, vielen Jahren ältesten besten Freund, den man schon seit Kindergartentagen kennt, wiedergetroffen, vor klatschenden Zuhörern gejamt, anschließend zusammen abgestürzt und gegen 6h morgens nebeneinander im Zug nach Hause eingepennt :)

Out: Arrogante Arschlöcher
In: Arrogante Arschlöcher näher kennenlernen; erfahren, dass man ebenfalls für ein arrogantes Arschloch gehalten wurde; Urteile revidieren und gemeinsam zu kostenlosem Trail of Dead-Konzert nach Basel fahren

Out: Noch fünf Tage arbeiten müssen (ca. 1000mal am Tag F5 drücken) und dabei langsam das Gefühl kriegen, das Gehirn löse sich auf
In: Dafür € 2000 bekommen und sich jetzt schon wie irre auf Berlin & London freuen

DIE INS UND OUTS DES GAMEPROJECTS, 5/8

Wednesday, September 12th, 2007

IN:
* Recherchen zur Geschichte und Entwicklung der Fußballregeln
* Toni Kroos
* Einladungen zur „20 Jahre Abi“-Party
* Haka-Tanz beim Rugby

OUT:
* Zweistellige Ergebnisse bei Eröffnungsspielen
* Erkältungen in einem Sommer, der sowieso keiner ist
* Verletzungen am Wadenbeinköpfchen
* Blogcounter, die ständig klemmen

DIE INS UND OUTS DES GAMEPROJECTS, 4/8

Monday, August 27th, 2007

(diesmal kurz, knapp, monothematisch und ausdrücklich vor den Folgen von zuviel Bewegung warnend)

IN

Wanderungen durch den Schwarzwald überleben (Gruß nach Stuttgart)

Joggen (Gruß nach Münster)

OUT 

Sich bei Wanderungen durch den Schwarzwald verlaufen (Gruß nach Stuttgart)

Jogging-Strecken-Ausrechner (Gruß nach Münster)

Sport (Gruß an alle anderen :-))

DIE IN UND OUTS DES GAMEPROJECTS, 2/8

Friday, August 17th, 2007

IN

– Digital-TV, wegen NFL-Live-Übertragungen (Gruß ins Nebenzimmer)

– Paddeln auf der Werse (Gruß nach Münster)

– Bäume (Gruß in den Schwarzwald ;-) )

OUT

– Liebeskummer (Gruß nach Neuss)

– Liebeskummer (Gruß nach Hamburg)

– Liebeskummer (Gruß nach Mainz)

Music to code by – GameProject-Playlist 1: Oldies

Saturday, August 11th, 2007

Hey Baby – Briskeby
Fucked Up Once Again – Flipper
Kick out the Jams – MC5
Enter Sandman – Metallica
Personality Crisis – New York Dolls
Long hot summer – Style Council
Song to the Siren – This Mortal Coil/Elizabeth Fraser
I Wanna Be Your Dog – The Stooges
Rauch-Haus-Song – Ton Steine Scherben
Fuck The World – Turbonegro
She’s Like Heroin to Me – Gun Club
I Wake Up Dreaming – Teenage Jesus And The Jerks
Almost a God – Cows
Welcome to Liberty City – Mark Stewart & Mafia
Geburt einer Nation – Laibach
02 glamorous – Jesus Lizard
Raw Power – Iggy & The Stooges
Add It Up – Violent Femmes
A Solid Bond In Your Heart – The Style Council
All Tomorrow’s Parties – The Velvet Underground
Sex Beat – Gun Club
Smells Like Teens Spirit – Nirvana
Here comes Dudley – Jesus Lizard
Seven Nation Army – The White Stripes
Damaged Goods – Gang Of Four
Tunic (Song For Karen) – Sonic Youth
March of the Fuckheads – Nine Inch Nails
Die you fuck – Brainbombs
Point Blank – Bruce Springsteen
The Irony Of It All – The Streets
Die letzte Schlacht gewinnen wir – Ton Steine Scherben