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Archive for the ‘Hallo, Herr Ombudsmann’ Category

Patricia J. aus H.

Tuesday, February 5th, 2008

Lieber Herr Ombudsmann,

wird bei gameproject auch gewählt? Wenn ja, was wird alles gewählt? Und darf ich dabei mitmachen?

Gruß

Ihre Patricia J. aus H.

Liebe Patricia,

natürlich wird bei gameproject auch gewählt, eine Community ohne Wahlen ist nicht vorstellbar.

Und Sie dürfen sogar jeden Tag wählen: ob Sie aufstellen, ob Sie gehen oder kommen, ob der Tee mit Zucker getrunken wird, ob Sie sitzen oder stehen, trinken oder verdursten, schreiben oder schweigen, ob Sie Mädchen des Monats werden oder sich gänzlich ruinieren, ob Sie lieben oder hassen, Schuhe putzen oder es lassen, ob die Leberwurst aus Thüringen kommt oder aus Hessen, ob Sie im stehen pinkeln oder im sitzen, ob Sie ein Buch lesen oder es lassen….

Sie sehen, wir werden hinter vorgehaltener Hand nicht zu Unrecht als die kommende Wahlcommunity bezeichnet.

Allerdings wird es bei uns keine Wahl zur Nationaltrainerin geben, denn dieser Posten wird per Wahlcomputer entschieden, somit hat diese Wahl schon ihre Siegerin.

Dies ist unser einziges Manko, aber ich möchte Sie nicht davon abhalten, weiterhin zu wählen. Denn wie sagte schon mein berühmter Nachbar: “Wer wählt, entscheidet, wer entscheidet, der handelt und wer handelt, der hat die Wahl.”

Sie sehen, wir sind ein gar lustiger Haufen buddhistischer Fundamentalisten, die die Wahl haben. Und die lassen wir uns nicht nehmen, wenn Sie also wählen anzutreten, um die Wahl zu gewinnen, so haben Sie sie schon verloren. Aber wie auch immer Sie wählen, wir sind bei Ihnen.

So lassen Sie mich an diesem SuperTuesday die Wahl treffen und diesen Brief mit folgenden Worten beenden:

liebe Grüße und danke dass Sie gameproject gewählt haben

Ihr Ombudsmann

Mario M. aus Kassel

Monday, January 21st, 2008

Hallo Herr Ombudsmann,

ich komme aus Hessen und habe ein Problem:

Kulinarisch ist Hessen kein Hort des Vergnügens, darf ich meinen Spielern Spezialitäten aus anderen Ländern servieren?

Gruß Mario

Hallo Mario,

Ihr Problem kann ich nachvollziehen, auch ich spiele in einer Liga, in der ich nicht genau weiss, was meinen Spieler bei Auswärtsspielen vorgesetzt wird. Daher haben wir hier bei gameproject das Brotdosenfeature implementiert.

D.h. jeder Spieler darf seine eigene Brotdose mitnehmen, die individuell gefüllt werden kann. Chicken Wings für den Flügelstürmer, Blutwurst oder Knochenschinken auf Schwarzbrot für den eisenharten Verteidiger, Canapees mit Lemon Curd und Putenfilet für die Diven im Sturm und Rippchen mit Senf auf Pumpernickel für das Mittelfeld. Darüber hinaus wird es erweiterte Survivalpacks geben, falls eine Mannschaft z.B. nach Schwaben oder so muss.

Dies hat verschiedene Vorteile:

  1. keine Spielabsagen wegen Magenverstimmung
  2. Mannschaften werden sich nicht mehr kollektiv an Hauptbahnhöfen übergeben
  3. Spielpläne müssen nicht mehr verschoben werden
  4. Planungssicherheit
  5. keine Lügen mehr beim Abschied
  6. man kann sich endlich auf Fußball konzentrieren

Wir sind natürlich weiter dran am Thema “Kulinarisches” und werden wahrscheinlich in einer der nächsten Versionen erlauben, dass Mannschaften ihre eigene Imbissbude mit in die Kabine nehmen dürfen. Darüber hinaus werden Weintrinker nicht mehr mit einheimischen Qualitätsweinen konfrontiert. Denn ab der zweiten Version von gameproject, wird es möglich sein, dass Mannschaften nicht nur ihre Brotdosen, Imbissbuden und ihren eigenen Koch mitnehmen dürfen, sondern auch ihren eigenen Weinhändler.

Sie sehen, uns geht das Wohl der Spieler über alles und ich darf es mir erlauben, zu behaupten, dass gameproject auch kulinarisch eine Vorreiterrolle bei der Qualität von online-Spielen einnehmen wird.

Gönnen Sie sich was Gutes

Bis dahin

Ihr Ombudsmann

Heike G. aus Stuttgart

Friday, December 14th, 2007

Hallo Herr Ombudsmann,

es gibt Gerüchte, dass Spieler bei gameproject auch sterben können. Was soll ich tun, wenn ich mich in einen der Spieler verliebt habe.

In Sorge

ihre Heike 

Liebe Heike,

wie jede virtuelle Umgebung stellt auch gameproject einen Hort vermeintlicher Allmächtigkeit dar. Wenn wir Gott definieren als einen Zustand der Quelle des Erschaffens und der rechenschaftslosen Einflussnahme auf alle Dinge des Seins, so bleibt uns Mitspielern nur die Gnade des Architektens von gameproject. Und wie im wahren Leben ist der Bezug zu den Entitäten des Daseins, nur eine Illusion, wenn wir glauben, wir können festhalten und bewahren.

Wir bei gameproject haben diesbezüglich schon gefühlte, endlose Diskussionen mit dem Erschaffer geführt. Doch noch ist nichts verloren, denn wahre Liebe zu Dingen definiert sich über die Aufrichtigkeit und wenn Aufrichtigkeit zur Triebfeder wird und als Kern die Liebe zu den Spielern hat, dann finden sie darin Kraft und Hoffnung, an ihrem Spieler ihrer Wahl festzuhalten.

Und lassen sie mich Novalis zitieren: “Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses.”

Egal was kommen mag, stellen sie ihren Lieblingsspieler in den Mittelpunkt, halten sie ihn fern von Gefahren, bauen sie ihm vlt. auch ein Refugium in ihrer Umgebung, und vergessen sie nie, ihre Liebe zu einem Spieler kann ihnen dann niemand nehmen, solange ihr Herz gefüllt ist mit Aufrichtigkeit und sie es nicht zulassen, ihn zu vergessen. Und sollte dies alles nur einen Wimpernschlag andauern, so genießen sie diesen Wimpernschlag.

Danke für ihren Brief und die schönen Fotos.

Bis dann und ich bleibe bei Ihnen

Ihr Ombudsmann

Stefanie K. aus Hamburg

Wednesday, December 12th, 2007

Hallo Herr Ombudsmann,

was halten sie von all der sinnlosen Gewalt in den letzten Tagen.

Ihre Stefanie K.

Hallo Stefanie, da muss ich nicht lange überlegen, sinnlose Gewalt gilt es zu verurteilen. Wir hier bei gameproject möchten dahin gehend ein Zeichen setzen und rufen die Aktion “Gegen sinnlose Gewalt” aus. Und da wir der Meinung sind, dass ein Aufruf auch mit entsprechenden Taten unterlegt werden sollte, haben wir Möglichkeiten, speziell auf unser Onlinespiel gemünzt, entwickelt, wie wir mit sinnloser Gewalt umgehen.

Und ich darf ihnen als erste unserer Fans das Projekt “Sag Ja zu sinnvoller Gewalt!”vorstellen.

Unsere Spezialisten haben Aktionen und Methoden ausgearbeitet, um sinnvolle Gewalt wieder gesellschaftsfähig zu machen. Fundamentalistische Bauch-Weg-Gürtel, Speed-Up-your-Life-Programme, 3 Ecken ein Kopfschuss-Aktionen und vieles mehr. Damit wollen wir speziell in unserem Onlinespiel aufzeigen, dass es auch anders geht. Zusätzlich können sie bei ihrer Mannschaft einstellen, wie sie spielen soll: “Mit voller Montur”, “Bis an die Zähne bewaffnet”, “Come on, nuke him”, “Der Letzte darf gehen!”, “Destroy them all” und weitere Einstellungsmöglichkeiten sollen es ihnen ermöglichen, dass sinnvolle Gewalt noch nicht verloren hat.

Lassen sie sich überraschen und bleiben sie aufmerksam

Ihr Ombudsmann

Thorsten B. aus Ansbach

Wednesday, December 12th, 2007

Grüß Gott Herr Ombudsmann,

seit einigen Tagen verfolge ich gebannt die Diskussion um zu hohe Managergehälter. Ich finde dies eine Sauerei. Nun hat der Betriebsrat eines großen Konzerns gemeint, dass im Vergleich zu Bundesligagehältern Managerbezüge nicht zu hoch seien. Wie wird dies bei gameproject geregelt? Muss man sich darauf einstellen, dass mein Bundesligateam, so ich denn so erfolgreich sein werde, enorme Gehaltskosten verursachen wird?

Ihr Thorsten B.

Grüß Gott zurück, Herr B.,

dies ist eine Diskussion, die auch hier Einzug gehalten hat. Dieser Disput hat das gameproject-Team in drei Lager aufgespalten. Während die einen meinen, dass dies völlig in Ordnung sei, schließlich soll derjenige viel verdienen, der es verdient, meint das zweite Lager, ihnen sei es völlig egal, wer wie viel verdient, während die dritte Partei ihren Standpunkt vehement verteidigt, dass Geld abgeschafft werden sollte.

Man sieht: Wir führen die Diskussion nicht als Neiddebatte. Deshalb konnten wir einen gewissen Kern der Wahrheit herausarbeiten.  Die Geschichte beweist uns, dass es mutiger Pioniere bedarf, um die Gemeinschaft in eine bessere Zukunft zu führen.

Was unsere Bundesligagehälter bei gameproject betrifft, haben wir einen Mittelweg eingeschlagen.  Wir meinen, dass dies für alle Beteiligten der venünftigste Weg sein wird.

Ich hoffe ich konnte ihnen alternative Denkweisen aufzeigen.

Bis dahin und bleiben Sie immer liquide

Ihr Ombudsmann

Dorothea S. aus Mainz

Tuesday, December 11th, 2007

Hallöle Herr Ombudsmann,

ich bin vor einiger Zeit durch meinen Sohn Frank, der auch gerne PC-Spiele spielt, auf ihre Seite gestoßen und wollte nun wissen, ob denn auch ihr PC-Spiel ein Egoshooter ist. Denn wenn dem so ist, würde ich gerne ihr Spiel probieren wollen, um meinen Sohn besser zu verstehen. Wir haben da seit einiger Zeit einige Problem mit ihm.

Liebe Grüße

Ihre Dorothea

Liebe Dorothea,

zuerst einmal vielen Dank für Ihr Interesse an gameproject. Ihrer Anfrage entnehme ich, dass Sie sich bislang äußerst kritisch mit PC-Spielen und den Auswirkungen auf die Jugend auseinander gesetzt haben. Dies und Ihre Sorge um Ihren Sohn verdienen höchste Aufmerksamkeit und Respekt. Ich persönlich finde es prima, wenn Eltern sich für die Hobbies ihrer Kinder interessieren. Leider muss ich Sie enttäuschen, gameproject ist kein Egoshooter, obschon in mancherlei Hinsicht durchaus der Verdacht aufkommen mag. Nein, hier wird ein Fußballmanager entwickelt. Dies dürfte vlt. Ihren werten Gatten interessieren. Gerne würden wir auch Sie bei uns begrüßen.

Und was Ihren Sohn anbetrifft, reden Sie mit ihm, versuchen Sie ihm Alternativen aufzuzeigen und als gewisses Bonbon darf ich an dieser Stelle verraten, dass wir auch überlegen, eine Familienliga anzubieten. Vlt. wäre das etwas für Sie, Ihren Gatten und Ihren Sohn.

Vielen Dank und bleiben Sie bei bester Gesundheit

Ihr Ombudsmann

Hallo Herr Ombudsmann!

Tuesday, December 11th, 2007

In unserer neu eingerichteten Kategorie “Hallo Herr Ombudsmann!” möchten wir den interessanten Fragen unserer Leser und Fans ein Forum bieten. Viele Leserbriefe haben mich bis zum heutigen Tag erreicht und ich bin bemüht, zusammen mit dem Team, all ihre Briefe zu beantworten. Und auf Wunsch einer Vielzahl unserer Leser werden wir auszugsweise, sorgfältig ausgesuchte Briefe mit Anfragen und Anregungen hier veröffentlichen.

Viel Spaß beim stöbern,

Ihr Ombudsmann

Wann gehen wir online, oder ein Blick hinter die Kulissen

Monday, December 10th, 2007

Lieber Leser,

letztens wurde ich gefragt, wann denn das, was bislang nur unter dem Namen gameproject firmiert, online gehen wird. Was viele nicht wissen, Andere nicht mal ahnen und nur die Wenigsten in Erfahrung bringen können, ist, dass die Programmierer, Antreiber, Nachnamensammler, Tester und all das restliche schmückende Beiwerk dieses Web 3.0-Projekts einen enormen Teil ihrer Lebenszeit in andere Projekte stecken.

Nun fragen Sie, lieber Leser, sich zurecht, und dies voller Neugier, was denn all diese Projekte sind.

Lassen Sie mich, geneigter Leser, nun den Vorhang lüften, einen Blick hinter
die Bühne werfen, kurzum, nach Neuigkeiten lechzender Leser, lassen Sie
mich einen Einblick gewähren, welche Mitarbeiter welchen Beitrag für
eine bessere Welt leisten.

Wie Sie schon von weiteren Quellen in Erfahrung gebracht haben, setzt
sich das hochqualifizierte Team des gameproject aus Spezialisten zusammen,
die in Bereichen des Kommunikationsdesigns, der Informatik, der
Psychologie, Neuropsychologie, Biologie, Physik, Kulturwissenschaften,
– ach, mir fehlt der lange Atem, all die Bereiche aufzuzählen, in denen die
Mitarbeiter von gameproject tätig sind -, arbeiten. Glauben Sie mir, sollte
ich die Zeit haben, eine Agentur zu eröffnen, ich könnte nicht wählen,
welche der Mitarbeiter ich nehmen möchte.

Doch genug des Geplauders, gehen wir in medias res und schauen uns
einige Mitarbeiter genauer an.

Zuvorderst und an erster Stelle genannt, haben wir den Chefentwickler,
liebevoll CEO genannt. Unser CEO arbeitet seit Jahren an neuralgischen
Schnittstellen der Informatik, er entwarf als einer der Ersten
Virenfarmen, in denen er Ausbreitungsstrategien von Computerviren
simulierte, er war auch einer der Ersten, die den Begriff des Local
Memory Area Access formulierten (kurz: LMAA), eine Strategie der
Netzwerktechnik, die es erlaubt, tausende Nutzer eines gemeinsamen
Umfelds an nur einem Superspeicher teilhaben zu lassen. Diese
Technologie wird als eine der kostensparendsten Strategien der Zukunft
gesehen. Neben weiteren zukunftsträchtigen Projekten, an denen er im
Moment arbeitet, – ein Tipp an dieser Stelle sei mir erlaubt, ich möchte
nur die virtuelle und mobile Interaktion erwähnen -, findet er auch Zeit,
in Stunden, wo Andere friedlich schlummern, einem aufstrebenden
Jungakademiker, bei der Entwicklung neuer Programmiertechniken unter die
Arme zu greifen.

Er ist das Hirn dieses Projekts und Gott möge es saven.

Nicht weniger vermögend, aber doch weniger talentiert, seien an dieser
Stelle die anderen Programmierer erwähnt, die ihre Freizeit opfern, um
die visionären Ideen unseres CEOs umzusetzen.

Sehen Sie es mir nach, wenn ich nicht auf alle Programmierer eingehen
kann, es sind rein pragmatische Gründe, die mich dazu zwingen, denn noch
können wir nicht auf erforderliche Websitespeichergrößen zurück greifen,
die diese weiterführenden Informationen mit sich bringen würden, doch
auch daran arbeiten wir.

Kommen wir zu unserer Abteilung “Strategical Response and Motivation
Department”, jene wird geführt mit harter Hand und sachlichem Ton.
Geleitet von unserer liebevoll so genannten Princess of Love and Hate, der
Dirigentin des fiesen Untertons, laufen in dieser Abteilung alle
außerentwicklungsabhängigen Fäden zusammen. Es ist das Brocasche Zentrum
vom gameproject. Wenn die Leiterin dieser Abteilung, neben ihren
hauptberuflichen Projekten, wie z.B. Informationsstunden in ostdeutschen
Vororten oder als wesentlicher Bestandteil der weltweiten Aufklärung,
Zeit findet, für unser gameproject zu arbeiten, spornt sie Mitarbeiter zu
besserer und schnellerer Entwicklungsarbeit an. Ich darf mit Fug und
Recht behaupten, dass ohne sie die hochspezialisierte Crew von gameproject
nicht dort wäre, wo sie jetzt sind.

Zu guter Letzt und der schon erwähnten simpel strukturierten
Arbeitsumgebung des Web 2.0 schuldend, – Sie ahnen nicht wie schmerzhaft
es ist, so viel sagen zu wollen und doch so schnell an die Grenzen des
Aufzeigbaren zu stoßen -, möchte ich Ihnen einen Blick hinter die Kulissen
der Design- und erweiterten Entwicklungsarbeit gewähren. Jene Abteilung
wird geführt von einer der Koryphäen der zukunftsweisenden
Mensch-Maschine-Schnittstellen. Als promovierte Psychologin und
Informatikerin war sie nachweislich die Erste weltweit, die ihr trautes
Heim opferte, um dort eine Versuchsumgebung für die Entwicklung der
Mensch-Maschine-Interaktion einzurichten. Als Versuchkaninchen,
verzeihen Sie mir diesen trivialen Ausdruck für ein Forschungsobjekt,
wurden von ihr Prototypen der nächsten Generation von Robotern mit
freundlichem Antlitz eingesetzt, um deren interaktives Verhalten mit
ihrer Umgebung zu studieren. Erkenntnisse dieser Arbeit fließen auch in
ihr Steckenpferd, das gameproject.

Sie sehen, wir sind bestens gerüstet, um das Web zu revolutionieren,
doch allen großen Geistern gemein ist die begrenzte Zeit. In diesem
Sinne möchte ich mich für heute verabschieden und für Ihr Interesse
danken.

Lesen Sie in der nächsten Woche, wie das gameproject es schafft, der elendigen
Diskussion über Randgruppen ein für alle mal einen Riegel vorzuschieben,
indem ich ihnen berichte, welch steinigen Weg gameproject ging, vermeintliche Randgruppen der
Gesellschaft, Ostdeutsche, Bayern und Nichtberliner erfolgreich in einem
gemeinsamen Projekt zu integrieren.

Vielen Dank,

Ihr ijontichy