Gameproject Blog

GameProject

Archive for September, 2007

Plan Oktober

Sunday, September 30th, 2007

Neben jeder Menge toller Ideen, die es leider nicht geschafft haben ;-) wird es in diesem Blog in 10/07 hauptsächlich und wie gewohnt sehr unregelmäßig um folgende Themen gehen:

Ökonomisches:

– Um was für eine Art Markt handelt es sich in einem Game eigentlich?

–  Weiteres zum Thema Bilanzen

Betatest:

– Start

– Anforderungsprofil an Mittester

Gamedesign:

– tba

Botanisches

und natürlich um tote Spieler… :)

Und noch ein Blogdings…

Thursday, September 27th, 2007

Da ist jetzt das zweite Zuhause des GameProjects.
Warum?
Warum nicht?

Honigbrot

Wednesday, September 26th, 2007

Brot aus dem Brottopf holen … nur noch ein schimmliges Scherzerl drin
-> Pfister
Geldbeutel: nur noch ein schimmliger 5-€-Schein drin.
-> Schafkopfkasse: vernichtet, weil Schinki auf das Grassolo alle Trumpf gegen mich hatte.
Versuch, beim Pfister (Sofort dran!) mit EC-Karte zu zahlen.
Netter Versuch.
Gegenüber Geld abheben.
Netter Versuch.
Der eingezogenen Karte keine Träne nachweinen. *wüt* *tob*
Vom Nachbarn 20 € leihen.
-> Pfister. An der Schlange ausserhalb des Ladens anstellen.
Den einsetzenden Regen ignorieren.
Miterleben, dass der Kunde vor einem das letzte Kürbiskernbrot kauft und genüsslich in Scheiben schneiden lässt.
8 Semmeln und 4 Brezen kaufen.
Darauf achten, dass die Semmeln in der Papiertüte nicht allzusehr im strömenden Regen einweichen.
Sich wundern, warum einem auf dem Heimweg kein Vogel auf den Kopf scheißt.
Honig -> aus.
Ruhig bleiben, Butterbrezn essen, lieber nicht Schafkopfen, ins Bett gehen.

10 Wege, eine Erkältung zu überleben

Wednesday, September 26th, 2007

1. Ingwer-Tee

2. Vanillepudding

3. Grüner Tee Melone/Aloe Vera

4. Pizza liefern lassen (wirkt nur bei Informatikern)

5. Salzwasser-Nasenspray

6. Pizza ignorieren

7. Antibiotika

8. Ablenken (zum Beispiel noch ein Blogding anfangen, aber leider Nick und Passwort auf der Stelle vergessen)

9. “The Wire” gucken

10. Wieder ins Bett gehen

57 x Wachwerden – Zeitvertreib 44: Die große WM-Verschwörungstheorie

Tuesday, September 25th, 2007

Die Fußball-WM 1958 war nur ein Medienexperiment im weltpolitischen Spiel
http://www.konspiration58.com/default.php

Am 29. 6. 1958 trat das schwedische Team im Finale der im eigenen Land ausgerichteten Fußball-WM gegen Brasilien an und verlor relativ deutlich mit 2:5.

Alles Lüge – das behaupten jedenfalls die Mitglieder der schwedischen Gruppe “Konspiration 58″, die seit mehr als 45 Jahren Beweise dafür sammeln, dass die angebliche WM “in Wirklichkeit nur ein groß angelegtes Medien-Experiment im weltpolitischen Spiel zwischen den Großmächten war”.

Die Fußballspiele haben demnach niemals in Schweden stattgefunden, sondern wurden als Bestandteil eines eiskalt geplanten Drehbuchs an geheimen Orten in den USA inszeniert.

Der zutiefst misstrauische Schwede Jacques de Waern versammelte bereits unmittelbar nach dem Ende der “WM” 20 Gleichgesinnte um sich und gründete gemeinsam mit ihnen “Konspiration 58″, deren einziger Zweck die Entlarvung der gigantischen Verschwörung ist.

Seine Gruppe trage auch heute noch unermüdlich Puzzlesteinchen für Puzzlesteinchen zusammen, erklärt der alte Herr die Arbeit der 58er. Der entscheidende Durchbruch sei bisher zwar noch nicht gelungen, aber “wir wissen, dass angebliche Augenzeugen, die Medien und die beteiligten Regierungen bis heute alles tun, die WM-Lüge aufrechtzuerhalten”.

Die Hintergründe seien jedoch bereits jetzt klar, sagt de Waern: Vor allem die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten waren während des Kalten Krieges sehr daran interessiert, die Wirkung von in den Massenmedien präsentierten Bildern als Mittel der Beeinflussung zu testen – denn, so das zynische Kalkül der Herrschenden: “Wenn man es schafft, der Welt einzureden, dass ausgerechnet in Schweden eine Fußball-WM stattfindet, dann kann man den Leuten wirklich alles verkaufen!”

Federführend bei der Verschwörung waren neben den USA die anderen Westmächte und die Fifa. Ebenso die global agierenden Fernsehapparate-Hersteller, denen an der Erschließung neuer Absatzmärkte gelegen war, und die sich nach Erkenntnissen von Konspiration 58 bereitwillig auf die in Szene gesetzten Kickereien einließen. Mit Erfolg: Allein in Schweden verdreifachte sich in der Zeit zwischen Eröffnungsfeier und Schlusspfiff die Anzahl der TV-Geräte-Besitzer auf ungefähr 3.000, ein klarer Beweis dafür, “dass die Industrie sich an dieser Verschwörung dumm und dämlich verdiente!”

Die Protagonisten der Verschwörung schweigen jedoch bis heute – und Konspiration 58 sieht keine Chance, die zweifellos von höheren Stellen massiv Eingeschüchterten zum Reden zu bringen. Stattdessen setzen die Mitglieder des Vereins auf die Kraft der von ihnen vorgelegten Beweise – in mühevoller Kleinarbeit tragen sie Indizien zusammen und lassen sie von Experten untersuchen. Mit erstaunlichen Erfolgen:

Ein Foto, auf dem angeblich hinter einem Tor auf ein lohnendes Motiv wartende Bildjournalisten dargestellt werden, konnte als Fälschung entlarvt werden. Konspiration 58 hatte im letzten Jahr kurzerhand an zahlreiche Zeitungen und Nachrichtenagenturen Kopien der Aufnahme geschickt, mit der Bitte, etwaige Mitarbeiter zu identifizieren.

Kein einziges Medium konnte -nach nicht einmal 50 Jahren – einen der Fotografen zweifelsfrei als einen eigenen Mitarbeiter benennen. Selbst hartgesottene Verfechter der “Es gab eine WM in Schweden”-Theorie mussten bereits vor diesem überzeugenden Argument kapitulieren.

Auch erhalten gebliebene Standfotos der WM-Übertragungen belegen die These, dass die Fußballweltmeisterschaft nicht in Schweden stattgefunden haben kann: Eine Aufnahme, die angeblich im Göteborger Ullevi-Stadion entstand, zeigt überdeutlich gleich neben der Sportstätte aufragende Wolkenkratzer.

Hochhäuser hat es in diesem Stadtteil jedoch nach Auskunft von Ämtern, Lokalhistorikern, Baufachleuten und Zeitzeugen erwiesenermaßen niemals gegeben – erst ein von Konspiration 58 durchgeführter Vergleich mit historischen Fotos der New Yorker Skyline brachte die Wahrheit ans Licht: Gekickt wurde, vor mit von bezahlten Statisten gefüllten Rängen, definitiv im Big Apple.

Und wohl nicht nur dort: Eine Anfang 1958 angeblich im Rahmen geologischer Untersuchungen entstandene Luftaufnahme des Großraums Los Angeles gehört zu den stärksten Beweisen der WM-Skeptiker. Ganz deutlich ist darauf eine Baustelle zu sehen, die Form der bereits errichteten Fundamente lässt keinen anderen Schluss zu, als dass dort gerade ein Fußballstadion entsteht. “Warum wurde das Gebäude in einer menschenleeren Gegend errichtet – und warum war das Fotografieren dort verboten?”, fragen die Schweden-WM-Skeptiker seither, doch sie stoßen mit ihren Fragen stets auf eine Mauer des Schweigens.

Möglicherweise wird die WM-Verschwörung aber dennoch bald unter der erdrückenden Last der von Konspiration 58 erbrachten Beweise zusammenbrechen. Jaques de Waerns Mitstreitern gelang schließlich gerade erst ein sensationeller Coup: Sie analysierten Szenenfotos der angeblichen Weltmeisterschaft und machten dabei eine unglaubliche Entdeckung: Die Verschwörer hatten schlichtweg vergessen, die Spielerschatten an den skandinavischen Sonnenstand anzupassen. Mittels komplizierter meteorologisch-planetarischer Berechnungen konnte so nachgewiesen werden, dass die angeblich in Schweden aktiven Kicker definitiv nicht in Europa nach dem Ball traten. Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften wird wohl bald umgeschrieben werden müssen.

Die Ins und Outs des GameProjects – OUT: Erkältungen

Sunday, September 23rd, 2007

Wann immer kurz nach Weihnachten die Sissi-Trilogie im Fernsehen läuft, sollte man die bekannte Geschichte um die österreichische Kaiserin vor allem als Fortbildungsmaßnahme begreifen. Denn von Elisabeth von Österreich kann man vor allem eines lernen: dekoratives Leiden, Mitleidsmaximierung und graziöses Herumliegen.

Krank sein wie Sissi sieht nämlich ungefähr so aus: Man ist, plötzlich und ohne Vorwarnung, angetan mit äußerst hochwertiger und mit extremem Geschick zusammengestellter Garderobe, höchst graziös in sich zusammengesunken. Und hat zwar in der Folge immer wieder tapfer betont, dass nichts sei und man deswegen auch kein Aufhebens wünsche, die eilig herbeigerufenen Ärzte haben jedoch auf exzessive Bettruhe entschieden. Und nun liegt man ebenda, sehr blass und doch immens attraktiv, im pastellfarbenen Rüschennegligé aus teurer Seide – auf passend kolorierten Satinkissen. Und hat als Hauptbeschäftigung Leiden, gleichermaßen heroisch wie elegisch.

Was natürlich zu ganz großem Mitleid bei Familie, Freunden und Bekannten führt, die ob des so vorbildhaft ertragenen Schicksals einander die Klinke des Krankenzimmers in die Hand geben und körbeweise Delikatessen, erbauliche Lektüre, Spielzeug und Schmuck vorbeibringen, denn um die geduldige, vorbildliche Patientin wenigstens ein paar Minuten abzulenken und aufzuheitern, ist selbstverständlich kein Preis zu hoch.

Oder man sitzt auf einer Terrasse in einem sehr angenehm klimatisierten südlichen Gefilde, wagt hin und wieder, sehr blass und immer der Ohnmacht nah, ein paar Schritte durch die lieblichen Orangenhaine und bekommt zur Belohnung den Arsch nachgetragen.

So weit die Theorie.

Die Praxis besteht jedoch mindestens zweimal im Jahr aus einer schweren Erkältung und damit aus Aufwachen mit schwerem Kopf, Atemnot, Halskratzen, Nasenkribbeln und allgemeinem, extrem schlechte Laune machenden Unwohlsein. Infekt-Profis kennen diese Anzeichen und wissen genau, was danach kommt: Rotz.

Nur wenige Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome fließt die klebrige neongelbe, khakigrüne oder beigebraune Schleimmasse zunächst zögernd, dann in Mengen, von denen man nicht dachte, dass sie auch nur annähernd Platz in den diversen Neben- und Stirnhöhlen haben würden, aus der Nase. An ein normales Leben ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zu denken, nicht nur, weil das Denken sowieso nicht mehr so richtig gut funktioniert, wenn man im Grunde nur noch ein einziger großer Rotzbehälter mit Atemproblemen ist. Und den Papierverbrauch einer mittelständischen Druckerei hat: Nur wenige Stunden nach dem ersten Naseputzen, das noch mit handlichen Papiertaschentüchern erledigt werden kann, werden alle Benimm- und Geschmacksregeln für null und nichtig erklärt, denn der Schmodder hat derart überhand genommen, dass man ständig eine Klopapierrolle mit sich herumschleppt. Die nach ungefähr zwei Stunden aufgebraucht ist. Was insgesamt richtig Scheiße aussieht.

Und sich auch sehr fies anhört: Still und stilvoll leiden à la Sissi ist selbst bei einer mittelschweren Erkältung so gut wie unmöglich. Zum einen, weil man ständig ganz laute Geräusche produziert, und zum anderen, weil man mit zunehmend krächziger werdender Stimme nur noch Dinge äußern kann wie: »Mir geht’s so schlecht!« bzw. »Ich will auf der Stelle tot sein«, also nichts, worauf es eine vernünftige Erwiderung geben kann, weswegen Konversationen in diesem Stadium auch ganz einfach ausgeschlossen sind.

Zum körperlichen Leiden kommt beim gemeinen grippalen Infekt die unerträgliche Langeweile. Denn außer Herumliegen und die Wände anstarren geht meist nicht viel, vom kurz nach dem Nasenschleim aufkommenden beständigen Husten physisch erschöpft – und obendrein noch über einen schlimmen Muskelkater verfügend –, kann man einfach nicht herumlaufen und die unverhoffte Auszeit bei einem netten Einkaufsbummel oder Kinobesuch genießen.

Im Bett liegen – und wir reden hier von einem zerwühlten, nicht gemachten Bett, das mit ausgeblichener, schon zu dem Zeitpunkt, als man sie von Oma geschenkt bekam, damals, ausgesprochen hässlich bemusterter Wäsche bezogen ist, die man nur aus purer Faulheit noch nicht längst in einen Caritas-Sack gesteckt hat – ist das einzige, was noch geht. Sich auf ein auch nur halbwegs lesenswertes Buch zu konzentrieren oder eine Zeitschrift in der Hand zu halten, während man niest und hustet und krächzt und keucht und schwitzt, ist unmöglich. Und Fernsehgucken macht nur noch kranker, denn fröhlichen Menschen beim Gesundsein zuzugucken, ist unendlich deprimierend – und was sind schon berufliche, partnerschaftliche oder finanzielle Probleme gegen das fürchterliche Ägernis, gerade ganz schlimm geniest und keinen Fetzen trockenes Papier zum Aufsaugen mehr zur Hand zu haben.

Sissi hilft da leider auch nicht weiter, denn eine Person, die gelben Rotz ausniest und braune Bröckel aushustet, verströmt niemals den Eindruck von Anmut, Schönheit, Tapferkeit, sondern nur den von höchster Ansteckungsgefahr – und das Äußerste, was der vom beständigen Rumschnauben genervte Anhang an Mitleid und Anteilnahme aufzubringen hat, ist das Angebot, irgendeine Hühnersuppe aus dem Billigangebot kurz aufzukochen oder mittels gezieltem Weitwurf eine neue Klopapierrolle ans Krankenlager zu befördern. Denn das Signal, das ein an grippalem Infekt Leidender an seine Umwelt sendet, lautet: »Wegbleiben, steckt an!«

Außerdem sind die Übertragungswege von Schnupfen, Husten, Heiserkeit eine zutiefst ekelhafte Sache: Vor rund zwei Jahren hatten Wissenschaftler die Verbreitungsgewohnheiten der Erkältungserreger mit einem einfachen Experiment nachgestellt. In einem Raum eingeschlossenen Versuchspersonen wurde dazu eine fluoreszierende Flüssigkeit in die Nase getröpfelt. Nach einiger Zeit schaute man dann nach, ob und wie sich der simulierte Rotz verteilt hatte – das Ergebnis war absolut schockierend.

Denn die im Nasenschleim vorkommenden Bazillen hatten sich überall im Zimmer verteilt. Und das nicht, weil ihnen Flügelchen gewachsen waren und sie etwa fliegen können, nein, sondern weil der Mensch einen immensen Drang zum Nasenpopeln hat. Und mit exakt den Fingern, mit denen er kurz zuvor im Schleim herumgematscht hat, dann ohne folgendes Händewaschen fröhlich Gegenstände, Menschen, Tiere, kurz gesagt, alles, was auch nur irgendwie anfassenswert ist, anfasst. Und dabei selbstverständlich selbst bei der vorsichtigsten Berührung auf dem angepatschten Objekt Millionen, Quatsch, Milliarden bösartiger Infektauslöser hinterlässt, die nun dort still vor sich hin warten, bis eine andere Hand kommt, sie aufnimmt und sie, ihrem Inhaber übrigens völlig unbewusst, in eine andere Nase transferiert.

Wer sich diesen Übertragungsweg auch nur einmal bildlich vorgestellt hat, wird seine Umgebung nie mehr mit denselben Augen sehen können – denn alles, wirklich alles, und nicht nur die noch handwarme Supermarkt-Einkaufswagen-Lenkstange, deren Berührung schon in den infektfreien Jahreszeiten eher unangenehm ist, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in letzter Zeit mit Nasenschleimpartikeln in Berührung gekommen.

Die Welt, ein einziger großer Rotz-Übertragungsträger

Jepp, und selbst das Tragen von Handschuhen und Mundschutz wirkt nicht vorbeugend, denn natürlich pappen die bösen Bazillen auch daran fest und finden Mittel und Wege, alle protektiven Maßnahmen zu umgehen, sonst wären sie ja schon vor Jahrmillionen ausgestorben.

Und so bedeutet jedes Verlassen der Wohnung ein immenses Risiko, sich anzustecken. Denn helfen, so fanden die Experten heraus, tut gegen die drohende Infektion nur eines: häufiges Händewaschen. Dummerweise reicht es dabei wohl nicht, sich jedes Mal zu reinigen, wenn man von einem Ausflug in das Ansteckungsrisikogebiet da draußen zurückkehrt. Denn der Mensch fasst sich tatsächlich mehrmals pro Minute an die eigene Nase, entsprechend viele Chancen gibt es für die Mikroerreger, ihr gemeines Werk zu vollenden. Und wie soll man, zum Beispiel bei einem Besuch im Kaufhaus, Übertragungen vorbeugen?

Händewaschen ist zwar ein guter Ansatz, in der Realität reicht das jedoch ganz sicher nicht aus. Denn zwischen Waschbecken, Handtüchern und einem Leben ohne Erkältung liegt dummerweise die Toilettentür, die irgendwie geöffnet werden muss. Selbst wenn man die unzweifelhaft zuvor von tausenden Nasebohrern angefasste Klinke nur mit eigens mitgebrachten, in Desinfektionslösung getränkten Papiertüchern bedient, ist das Problem noch lange nicht behoben, denn da draußen wimmelt es dann schon wieder unschönerweise förmlich von Gegenständen und Menschen.

Sissi dürfte das geahnt haben, denn sie verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens in völliger Zurückgezogenheit. Dass sie bei einem ihrer seltenen Ausflüge an die Öffentlichkeit von einem Attentäter ermordet wurde, hat vielleicht garnicht so sehr gestört. Denn sonst hätte sie sich auf ihrer Reise mit ziemlicher Sicherheit mit einer Erkältung infiziert – und rotzetriefend hätte selbst die ehemals schönste Frau der Welt extrem unelegant gewirkt.

59 x Wachwerden – Zeitvertreib 42: Alte TV-Kamellen gucken

Sunday, September 23rd, 2007

Listen very carefully, I shall say this only once:
Allo Allo ist einfach amüsant.

Hier der erste Episode von vielen auf YouTube:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

Gralshüter mit Augenmaß

Thursday, September 20th, 2007

Wer weiß, wie der Fußball heute aussähe, wenn es nicht die Freemasons’ Tavern gegeben hätte. In diesem Pub in der Londoner Great Queen Street nämlich trafen sich am 26. Ok­tober 1863 Vertreter von zwölf Clubs aus der britischen Hauptstadt, um nachgerade Revolutionäres zu beschließen: zum einen die Gründung des ersten Fußballverbands der Welt, der Football Association (FA), und zum anderen ein einheitliches Regelwerk, das das Nebeneinander verschiedener Auslegungen beenden sollte. […]

WEITERLESEN

62 x Wachwerden – Zeitvertreib 39: Boxen

Thursday, September 20th, 2007

Genauer: Übers Boxen lesen, Gruß an die Kollegen von “In den Seilen” :-)