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17.10.2007 by Alex Feuerherdt

Nur in echt, nicht im Spiel

Um möglichst nahe an der Realität zu sein, könnte man dem Game ein Aufwärmprogramm implementieren. Wer sich vor dem Kick nicht richtig dehnt, hätte dann die Folgen zu tragen. Allerdings kann man nicht an alles denken, daher muss diese Option jenseits des virtuellen Spielfeldes entfallen. Also werden die Spieler anders als im richtigen Leben von solchen Zwischenfällen verschont bleiben:

Der Hamburger SV muss drei Wochen ohne seinen Stürmer Paolo Guerrero auskommen. Wie sich nun heraustellte, hat sich der Peruaner bei einem Sprint auf dem Münchner Flughafen einen Muskelfaserriss zugezogen. Er war auf dem Weg zur WM-Qualifikation seines Landes nach Lima. Der peruanische Teamarzt schickte ihn umgehend zurück.

Und es wird sich auch niemand beim Versuch, die Fernbedienung mit dem Fuß zu angeln, die Bänder reißen oder beim Hantieren mit dem Käsehobel die Daumenkuppe abschneiden. Doch, so was gibt es. Aber nur in echt, nicht im Spiel.

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