Gameproject Blog

GameProject
20.7.2008 by Elke Wittich

SportsWire aktuell

Dass beim Gameproject alles seinen Gang geht ist zwar schön, aber unter journalistischen Aspekten betrachtet nicht weiter erwähnenswert (trotzdem ist es natürlich aus vielerlei Gründen gut, mal wieder zu erwähnen, dass alles prima läuft :-P).
Auch beim Nebenprojekt SportsWire, unserem Sport-Blog-Newsportal, geht übrigens alles seinen Gang, unter anderem mit folgenden Themen:

Große Überraschung: Im Radsport wird gedopt

Winterolympiade in Russland: Konsequenzen für die Bewohner der Region um Sotschi

Raumgewinn: Eine neue Initiative von St. Pauli-Fans

Antisemitismus: Iranischer Schwimmer weigert sich, im gleichen Halbfinale wie ein Israeli zu starten

Oooops: Neues Formel 1-Team entdeckt

18.6.2008 by Boris Mayer

SPORTSWIRE.DE IST ONLINE

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Aus aktuellem Anlass haben wir eines unserer Projekte vorgezogen und können nun stolz verkünden, dass mit
sportswire.de
unser Sportnachrichten-Blog/Portal online gegangen ist.

Sportswire soll ein Gegengewicht zu all dem bieten, was derzeit adäquat durch mit deliröser Penetranz zur Schau gestellte Deutschland-Fähnchen symbolisiert wird. Blinder Nationaltaumel bei weiten Teilen des Publikums, sekundiert von Sportjournalisten, für die die Phrase „kritische Distanz“ selbst in ihren einzelnen Wortbestandteilen ein vollkommen unbekannter Wesenzug ist.

Sportjournalismus, so wie wir ihn verstehen, besteht nicht aus Anbiederei, Nullsätzen und von nationalem Wunschdenken geprägten, sich Analysen nennendem Fantum. Unterhaltung, so wie wir sie verstehen, besteht nicht aus bierseeligem Schenkelklopf-Humor und zotigen Stammtisch-Witzchen. Nachrichten, so wie wir sie verstehen, bestehen aus mehr als bloß aus den neuesten Meldungen über deutsche Sportler.

Wir bieten kritische Kommentare statt seichtem Gesülze, Rezensionen wichtiger Bücher, unwichtiger Sendungen und seltsamer Spiele. Wir bieten Hintergrundberichte zu Themen, die wichtig, aber eben nicht dem Mainstream entsprechend sind, wir wollen darüber informieren, was in anderen Ländern los ist, und wir wollen, natürlich, unterhalten.

Und das nicht nur zur Europameisterschaft, sondern auch zur Tour de France, zu den Olympischen Spielen und zu all den anderen großen und kleinen Ereignissen aus der Welt des Sports.

Just have a look:

12.5.2008 by ijontichy

Sensationell und Weltexklusiv: Codeschnipsel entdeckt!!!

Damit hatte nun niemand gerechnet: Bei Aufräumarbeiten in der Hooptrickzentrale (gleich neben diesem BahnTower) wurden Codeschnipsel entdeckt.Codeschnipsel

Roswitha J., FacilityManagerin: “Wir haben wie jeden Abend die Mülleimer geleert und wie sonst auch nur die üblichen Sushi-Packungen gefunden, doch dann bekam ich einen Anruf aus der zwölften Etage, von meiner Mitarbeiterin Jelena. R., sie meinte, sie hätte ein Stück Papier gefunden, auf dem unverständliche Anweisungen stehen. Sie müssen wissen, dass wir strikte Anweisung haben, alles außer Sushi-Packungen zu melden. Da haben wir den Sicherheitsdienst gerufen und von dem Fund berichtet. Den Rest kennen sie ja.”

Natürlich, denn bei diesem Stück Papier handelt es sich um einen Codeschnipsel. Nach Untersuchungen von IT-Profis handelt es sich zweifellos um Programmiercode auf einem Stück Papier, unter Experten auch als Codeschnipsel bekannt. Damit ist zum ersten Mal ans Licht der Öffentlichkeit gerückt, wie denn die Engine von Hooptrick scheinbar funktioniert.

Ein Team von Softwareexperten ist im Moment dabei, die Anweisungen auf dem Schnipsel zu untersuchen, denn es wird gemutmasst, dass dieses Stück Code mehr enthält als angenommen. Ich nenne nur folgende Begriffe: Human Genom, E.T., Lottozahlen, EM-Finale 1972 und die Bibel.

Wir halten Sie auf dem laufenden und berichten weiterhin von dieser sensationellen Entdeckung. Bleiben Sie dran.

Ihr Ombudsmannexperte

18.3.2008 by Elke Wittich

WORAUF WARTEN WIR EIGENTLICH NOCH?

Nun, warten ist eigentlich der vollkommen falsche Begriff für das, was wir derzeit machen.
Wir warten nicht, wir machen.
Was genau? Na, alles ordentlich :)

10.3.2008 by Andre Lehmann

Warten auf den PC. Oder das Spiel. Oder Godot.

Gerade eben hat sich mal wieder der automatische Virenscanner meines Notebooks gemeldet. Das heißt nun mindestens eine Stunde irgendwie warten. Die Zeit totschlagen, sich mit irgendwas beschäftigen. Denn arbeitsfähig ist das Ding in dieser Zeit irgendwie nur bedingt. Aber offensichtlich taugts zum Texte schreiben noch ganz gut, sonst könnte ich das hier gerade nicht machen.

Aber noch mal zurück zum Warten. Was bewegt uns eigentlich, auf irgendwas zu warten? Also ich mein jetzt mal vollkommen abgesehen vom täglichen Warten auf den Feierabend (dafür wird man ja schließlich bezahlt). Ist es die Vorfreude auf irgendwas Kommendes? Freude auf was Kommendes von dem wir noch nicht mal wissen, ob es überhaupt gut ist? Nun bei dem Spiel hab ich da keine Zweifel, aber das Warten auf einen neuen supertollen Film im Kino, nur um dann festzustellen, dass der supertolle, neue Film vielleicht doch nicht so ganz supertoll ist – eigentlich sogar ziemlich scheiße? Also irgendwie muss es da noch andere vermutlich tief-psychologische Gründe geben. Da ich allerdings gerade irgendwie keinen Psychologen oder sonstige Seelendoktoren um mich habe, müssen wir uns diesem Thema also auf anderer Art und Weise nähern.

Laut dem Encarta Dictionary gibt es fürs Warten eine ganze Reihe von Bedeutungen. Die erste (und schönste) sagt aus, nichts zu tun, bis irgendwas passiert. Ok, Nichtstun mag ja ganz nett sein, allerdings wird’s hier wohl irgendwann auch recht fad, vor allem wenn sich das Warten (und damit verbundene Nichtstun) auf irgendwas (ein Spiel oder so) ein paar Stunden, Tage, Wochen, Monate hinzieht.

Warten kann aber auch bedeuten, zu Warten bis jemand oder etwas irgendwas aufgeholt hat. Klingt erstmal etwas blöd, stimmt aber. Ich warte hier auch grad rum, bis mein Notebook seinen dämlichen Virenscan beendet hat. Aber wenn wir das etwas genauer betrachten, würde dieses Warten ja bedeuten, dass wir das Gleiche wie der oder das Aufholende zu erledigen haben. Und ich für meinen Teil suche nur ausgesprochen selten nach irgendwelchen Viren in Computern oder sonst wo. Genauso pflege ich auch nicht, an dem Spiel mitzuwirken, um damit das Recht zu erwerben auf diese Art darauf zu warten. Also weiter im Text.

Warten kann auch bedeuten, dass irgendwas oder irgendjemand auf jemanden oder etwas wartet, einfach aufgrund der lapidaren Tatsache dass es fertig ist. Wie zum Beispiel die Mail, die gerade in mein Postfach getröpfelt ist und auf mich wartet. Oder das Spiel, dass… . Gut, lassen wir das.

Warten ist aber auch einfach mit einer Verzögerung verbunden. Einer Verzögerung, in der nix passiert. Oder zumindest sehr wenig. Da das aber bei dem Spiel hoffentlich…, äh Verzeihung, sicherlich nicht der Fall ist, vergessen wir auch das möglichst ganz schnell wieder.

Bleibt also nur noch das Warten als Hoffen auf Irgendwas. Nun ja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber irgendwie ist diese Hoffnung mit Vorfreude zu verbinden. Und (Vor-)Freude auf was, was wir noch gar nicht kennen? Nun ja, wer bis hierher noch mitgelesen hat, wird merken, dass wir uns gerade im Kreis drehen. Aber Im-Kreis-Drehen kann doch auch ganz lustig sein, gerade wenn man außer Warten ohnehin nichts zu tun hat.

So werden wir also weiterhin der Dinge harren, die da vielleicht irgendwann kommen, weiterhin in stiller (manche mehr, manche weniger) Vorfreude die Entwickler immer wieder aufs Neue dazu drängen, irgendwas Erlebbares zu produzieren. Vermutlich sind diese aber selbst bereits in einen Wartezustand übergetreten, auch wenns ein Aktiver Wartezustand ist.

26.2.2008 by Boris Mayer

EINE FRAGE DES GAMEDESIGNS, Teil 4 – Nochmal Skills

Nach langer Zeit ohne Artikel zum Gamedesign ist es nun mal wieder so weit. Doch warum schon wieder Skills? Nun, bei den verschiedenen Sportarten unterscheiden sich die Akteure nun einmal aus Managersicht hauptsächlich dadurch, was sie können und was nicht.
Skills sind also das zentrale Thema, schließlich ist der sportliche Erfolg für so einen Verein entscheidend – setzt er doch letztlich die Basis für verkaufte Eintrittskarten, Fanartikel und nicht zuletzt den Würstchenverkauf. Eine Galle, die überläuft, isst eben nicht gerne – vor allem nicht Fettiges.

Und so geht es diesmal um Skills aus Usersicht.
Wer kennt das nicht, ein neues Spiel, schnell angemeldet, “Hurra, das Team ist schon da” und der erste Blick fällt auf die Skills. Sind sie gut benannt? Weiß ich auf den ersten Blick, welcher der Pixelkicker wohin gehört?

Die Antworten auf diese Fragen fallen von Game zu Game überraschend unterschiedlich aus. Für den ersten Moment ist es zwar gut, wenn der Spieler jeweils mit einem lauten und vor allem glücklichen ja antworten kann, jedoch bedeutet das im Allgemeinen auch, dass sich das Erstellen einer Taktik und Aufstellung für den nächsten Gegner darauf beschränkt, ob man die linke oder rechte Seite stark macht. Da kann man auch Schere-Stein-Papier spielen, da ist die Benutzeroberfläche eingängiger und man muss vielleicht auch nicht so lange auf einen möglichen Erfolg warten.
Es ist also ein, langfristig gesehen, recht witzloses Spiel, es macht auf Dauer keinen Spaß, die Aufstellung wird eintönig und – schlimmer noch – die Spieler sind vollkommen gleich, man muss schon krampfhaft Geschichten um sie herum aufbauen oder über das eine oder andere nicht sichtbare Gen spekulieren, damit der Spieler zu etwas besonderen, nicht millionenfach in der Spielwelt existierenden Exemplar wird.

Noch schlimmer wird es, wenn man nicht nur auf Anhieb nicht weiß wohin ein Spieler gehört und selbst nach ausgiebigen Regel-, FAQ, Handbuch- und Forenstudium auch bei der 50. Aufstellung noch nachdenken muss, was denn dieser Jugi nun ist, weil im Prinzip jeder Spieler eben alles braucht. Nicht nur das Aufstellen, sondern auch das Durchforsten des Transfermarkts wird dadurch zur Qual. Man stelle sich nur vor, man sucht einen Verteidiger und es ist egal, ob er nun hauptsächlich durch seinen Skill im Stellungsspiel glänzt, ob es die Manndeckung ist oder vielleicht auch erst die gefürchtete, immer den Ball spielende Grätsche. Ein Spieler, der alles ein bisschen kann, würde es da genauso tun, oder zwei davon schon ein wenig besser. Wie sollte da so ein Filter aussehen? Das geht einfach nicht, das sind 5-6 durch ein “oder” verknüpfte Filter, sowas macht einfach keine Freude.

Nun könnte man argumentieren “Schreibt es halt hin. Stempel drauf – Peng – Stürmer. So einfach ist das.” Man vergisst dabei aber, dass man eine gewisse Spielerklasse, die wertvoll für jedes Team sein könnte, einfach unmöglich macht – den Allrounder.
Warum kann ich nicht meinen dritten Stürmer, der von den Skills her meine Verteidigung deutlich stärken würde, hinten rein stellen, statt ihn auf der Bank schmoren zu lassen? Das macht keinen Sinn, so mancher Stürmer ist schon im Mittelfeld zu großer Leistung gekommen, so mancher Stürmer wurde zum Verteidiger umgeschult.
Die Übergänge zwischen den Positionen sind einfach fließend. Man könnte nun einwenden, dass man halt eben mehrere Positionen draufschreiben kann, Stempel – Peng – Stürmer, Verteidiger. Nur zwei? Gleich drei? Oder fünf? Sind wir dann nicht wieder beim Anfang und keiner weiß, wohin der Mann gehört?

Wir haben noch kein Spiel gefunden, dass diese Problematik angeht. Statt dessen wird zB darüber nachgedacht, bestimmte Randfeatures des Spiels erst nach und nach freizuschalten. Doch wie entscheidet man, wann wer ein zusätzliches Feature freigeschaltet bekommt? Die Manager sind schließlich unterschiedlich, der eine braucht Wochen, ein anderer nur Tage und einige wenige schaffen es, komplexe Zusammenhänge in wenigen Minuten oder Stunden aufzusaugen und zu verinnerlichen. Schaltet man nun die Features zu langsam frei, werden die Leute berechtigt sauer – denn die Chance ist groß, dass sie wissen, was da kommt, es gibt ja schließlich Foren. Schaltet man die Features zu schnell frei, dann ist der Effekt, gegen die Newbie-Überforderung zu wirken, nicht vorhanden, vielleicht sogar noch negativ, da der soeben Freigeschaltete natürlich das Neue sich gleich ansehen muss, es muss ja unfassbar wichtig sein, sonst würde ja kein Aufhebens darum gemacht werden.
Dabei können diese später frei geschalteten Features gar keine entscheidenden sein – ansonsten wäre das Spiel ohne sie einfach unspielbar.

Es ist also quasi unmöglich, diesen Spagat der Einsteigerfreundlichkeit an einem Randschauplatz hinzulegen, man muss einfach in die Vollen gehen. Direkt am Herzen des Spiels, an der zentralen Stelle. Man muss die Möglichkeit schaffen, sich auf den ersten Blick zurecht zu finden, aber gleichzeitig die Komplexität erhalten, die Taktik ermöglicht. Man muss Spieler individuell halten und gleichzeitig dafür sorgen, dass auf den ersten Blick klar ist, wohin sie gehören, wohin sie vielleicht gehören und wo man sie besser auf keinen Fall hinschieben soll.

Also auf zu diesem Spagat, machen wir ihn doch einfach. Einsteigerfreundlich und komplex.

Alles andere ist nur vergebliches Gezappel.

14.2.2008 by Boris Mayer

Lebenszeichen

Hallo zusammen, das ist nur mal wieder ein kleines Lebenszeichen, für alle, wegen der vielen Nachfragen.

Es geht uns gut, wir sind nur zur Hälfte tief mit einer Feile im Code versunken und zur anderen Hälfte leiden wir unter einem angeschlagenen Computer (plus vergessenen Passwörtern und deswegen ohne einige der üblichen Kommunikationsmittel auf dem Ersatzgerät im Wohnzimmer) in Verbindung mit einem heftigen Anfall von Berlinale.

Alles ist gut :)

5.2.2008 by ijontichy

Patricia J. aus H.

Lieber Herr Ombudsmann,

wird bei gameproject auch gewählt? Wenn ja, was wird alles gewählt? Und darf ich dabei mitmachen?

Gruß

Ihre Patricia J. aus H.

Liebe Patricia,

natürlich wird bei gameproject auch gewählt, eine Community ohne Wahlen ist nicht vorstellbar.

Und Sie dürfen sogar jeden Tag wählen: ob Sie aufstellen, ob Sie gehen oder kommen, ob der Tee mit Zucker getrunken wird, ob Sie sitzen oder stehen, trinken oder verdursten, schreiben oder schweigen, ob Sie Mädchen des Monats werden oder sich gänzlich ruinieren, ob Sie lieben oder hassen, Schuhe putzen oder es lassen, ob die Leberwurst aus Thüringen kommt oder aus Hessen, ob Sie im stehen pinkeln oder im sitzen, ob Sie ein Buch lesen oder es lassen….

Sie sehen, wir werden hinter vorgehaltener Hand nicht zu Unrecht als die kommende Wahlcommunity bezeichnet.

Allerdings wird es bei uns keine Wahl zur Nationaltrainerin geben, denn dieser Posten wird per Wahlcomputer entschieden, somit hat diese Wahl schon ihre Siegerin.

Dies ist unser einziges Manko, aber ich möchte Sie nicht davon abhalten, weiterhin zu wählen. Denn wie sagte schon mein berühmter Nachbar: “Wer wählt, entscheidet, wer entscheidet, der handelt und wer handelt, der hat die Wahl.”

Sie sehen, wir sind ein gar lustiger Haufen buddhistischer Fundamentalisten, die die Wahl haben. Und die lassen wir uns nicht nehmen, wenn Sie also wählen anzutreten, um die Wahl zu gewinnen, so haben Sie sie schon verloren. Aber wie auch immer Sie wählen, wir sind bei Ihnen.

So lassen Sie mich an diesem SuperTuesday die Wahl treffen und diesen Brief mit folgenden Worten beenden:

liebe Grüße und danke dass Sie gameproject gewählt haben

Ihr Ombudsmann

21.1.2008 by ijontichy

Mario M. aus Kassel

Hallo Herr Ombudsmann,

ich komme aus Hessen und habe ein Problem:

Kulinarisch ist Hessen kein Hort des Vergnügens, darf ich meinen Spielern Spezialitäten aus anderen Ländern servieren?

Gruß Mario

Hallo Mario,

Ihr Problem kann ich nachvollziehen, auch ich spiele in einer Liga, in der ich nicht genau weiss, was meinen Spieler bei Auswärtsspielen vorgesetzt wird. Daher haben wir hier bei gameproject das Brotdosenfeature implementiert.

D.h. jeder Spieler darf seine eigene Brotdose mitnehmen, die individuell gefüllt werden kann. Chicken Wings für den Flügelstürmer, Blutwurst oder Knochenschinken auf Schwarzbrot für den eisenharten Verteidiger, Canapees mit Lemon Curd und Putenfilet für die Diven im Sturm und Rippchen mit Senf auf Pumpernickel für das Mittelfeld. Darüber hinaus wird es erweiterte Survivalpacks geben, falls eine Mannschaft z.B. nach Schwaben oder so muss.

Dies hat verschiedene Vorteile:

  1. keine Spielabsagen wegen Magenverstimmung
  2. Mannschaften werden sich nicht mehr kollektiv an Hauptbahnhöfen übergeben
  3. Spielpläne müssen nicht mehr verschoben werden
  4. Planungssicherheit
  5. keine Lügen mehr beim Abschied
  6. man kann sich endlich auf Fußball konzentrieren

Wir sind natürlich weiter dran am Thema “Kulinarisches” und werden wahrscheinlich in einer der nächsten Versionen erlauben, dass Mannschaften ihre eigene Imbissbude mit in die Kabine nehmen dürfen. Darüber hinaus werden Weintrinker nicht mehr mit einheimischen Qualitätsweinen konfrontiert. Denn ab der zweiten Version von gameproject, wird es möglich sein, dass Mannschaften nicht nur ihre Brotdosen, Imbissbuden und ihren eigenen Koch mitnehmen dürfen, sondern auch ihren eigenen Weinhändler.

Sie sehen, uns geht das Wohl der Spieler über alles und ich darf es mir erlauben, zu behaupten, dass gameproject auch kulinarisch eine Vorreiterrolle bei der Qualität von online-Spielen einnehmen wird.

Gönnen Sie sich was Gutes

Bis dahin

Ihr Ombudsmann

20.1.2008 by Elke Wittich

BETALISTE

Hier mal wieder ein Update, diesmal aus statistischen Gründen sogar mit geographischen Angaben, jedenfalls ungefähr:

Liga A

1. Fumpenmariechen (Schwaben)
2. FC Rosa Rütlikiez (Neukölln)
3. Neukölln Bohemians FC (Baden, gefühlt Berlin)
4. Humsum Teamdream (Wien/DDR)
5. Dift (HH)
6. Highknee (Oche)
7. Rakete Kashmir (Hessen)
8. Jennys Team (Hessen)

Liga B

1. FC Augusta Vindelicorum (Bayern)
2. 1. FC Strese (Berlin)
3. Moabiter Adler (Hessen)
4. Wasserlurche (Hessen)
5. Testosteron (Frankreich ;-) )
6. TFC Chemie (Ostberlin)
7. Team von McDuff (Dingens)
8. FC Schwalmtal (Eifel)

Liga C aka Wolpertinger

1. Der Verein wo nix können tut (München)
2. FC Denbachrunter 07 (München)
3. FC Dynamo Haxenkrach-West (München)
4. FC Hinterdupfing (München)
5. 1.Fotbal Club Avtomat Kalashnikov 1947 (Hessisch Rumänien)
6. FC S04 (Schalke)
7. Vorwärts Blutgrätsche
8. Eunectes Team (München, so gesehen)

Liga D aka Kuschelliga

1. Tjaaps Titans (NL)
2. Wiener Sport-Club (Wenig überraschend: Wien)
3. Kleines böses Kvikk (Westberlin)
4. Testteam XY (Schwaben)
5. XY Hoffeld (Schwaben)
6. Bayern Hof (Bayern)
7. Heuberger AC (Wien aka Hernals)
8. Gedächtnisclub (Nase04)

Liga E aka Zocker-League

1. Roughnecks (Dingens)
2. FC Teerlunge (Hessen@Berlin)
3. Cosmopolit Trippsdrill (Hessen)
4. Spills Kickazz (Niedersachsen)
5. tba
6. tba
7. tba
8. tba

Under reserve:
Vorruhestand Peckum
Rote Laterne
Under very reserve ;-) :
Hexleins Hot Chili Boyz